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Die Balanced Scorecard als Managementkonzept
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt, Veranstaltung: Strategisches Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Unternehmen besitzen bereits Systeme zur Leistungsmessung, die sowohl finanzielle als auch nicht-finanzielle Kennzahlen beinhalten. Diese werden allerdings in der Regel ausschliesslich zur operativen Steuerung des Unternehmens verwendet und sind meist vergange nheitsbezogen. 1990 führte das Nolan Norton Institute, der Forschungszweig der KPMG, in mehreren Unternehmen eine einjährige Studie durch, mit dem Thema 'Performance Measurement in Unternehmen der Zukunft'. David Norton und Robert Kaplan waren damals massgeblich an dieser Studie beteiligt. Beide erkannten, dass ausführende Mitarbeiter und die Geschäftsleitung, die Konsequenzen ihrer Handlungen und Entscheidungen, sowie die treibenden Faktoren für langfristige finanzielle Erfolge, kennen müssen. Aus dieser Vorstellung entwickelte sich innerhalb von zwei Jahren die 'Balanced Scorecard', die die finanziellen Kennzahlen verga ngener Leistungen, um die treibenden Faktoren zukünftiger Leistungen, ergänzte.1 Dieses System ist dabei um vier verschiedene Perspektiven gruppiert:2 - Die finanzielle Perspektive - Die Kundenperspektive - Die Perspektive der internen Geschäftsprozesse - Die Innovationsperspektive 'Diese Perspektiven können allerdings branchen- und unternehmensspezifisch angepasst werden.' 3 Mittlerweile verwenden viele innovative Unternehmen die Balanced Scorecard als ein strategisches Managementsystem, um eine stärkere Strategieorientierung in den einzelnen Geschäftseinheiten zu erreichen. Die folgende Graphik verdeutlicht, wie dieses strategische Managementsystem aussieht. [...] Auf die einzelnen Phasen dieses strategischen Managementsystems, das massgeblich von Kaplan / Norton entwickelt und publiziert wurde, soll nun im Rahmen dieser Seminararbeit näher eingegangen werden. 1 Kaplan / Norton, Balanced Scorecard, Vorwort zur amerikanischen Ausgabe 2 A. Müller, Strategisches Management mit der Balanced Scorecard, S. 68 3 Horvath / Partner, Balanced Scorecard umsetzen, S. 11

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Business Process Management (BPM) wird für Unternehmen in allen Bereichen ein zunehmend wichtiges Thema. Qualitätssicherung, Kostensenkung und mehr Transparenz sind nur wenige Gründe für BPM. Dieser shortcut geht auf unterschiedliche Aspekte dieses umfangreichen Themas ein. Hajo Normann nimmt die spannende gesellschaftliche Debatte ins Visier, die um BPM entstanden ist. In seinem Beitrag geht es um eine zentrale Frage: wer hat heute und in Zukunft die Kontrolle über konkrete menschliche Tätigkeiten, der Mensch oder die Maschine? Zum Beispiel wenn uns Amazon vorschlägt, was wir als nächstes lesen sollen oder andere Dienste uns mitteilen, wohin wir als nächstes reisen sollen. Uwe Friedrichsen fragt in seinem Beitrag, wie wichtig Geschäftsprozesse wirklich sind. Wo hört der Sinn auf und wo beginnt der Unsinn? Und ist es möglich, dass Geschäftsprozesse und deren Automatisierung nicht immer das probate Mittel sind, um das Business optimal zu unterstützen? Business Process Management ist eine Disziplin, die Business und IT zusammenbringt. Dieser Satz ist allzu häufig leider nur eine leere Floskel. Dabei gibt es ganz konkrete Methoden und Vorgehensweisen, um in BPM-Projekten alle Fraktionen an einen Tisch zu bringen und die entsprechenden Vorteile zu realisieren. Robert Gimbel zeigt, wie es geht und welche Rolle BPMN 2.0 und agile Paradigmen dabei spielen. Im letzten Kapitel erklärt Bernd Rederlechner, wie BPM wirklich zu einer transparenteren Sicht auf das eigene Business beiträgt. Und wie die gute, alte Softwarearchitektur gerade hier für Übersichtlichkeit und Verständlichkeit sorgen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Business Process Management (BPM) wird für Unternehmen in allen Bereichen ein zunehmend wichtiges Thema. Qualitätssicherung, Kostensenkung und mehr Transparenz sind nur wenige Gründe für BPM. Dieser shortcut geht auf unterschiedliche Aspekte dieses umfangreichen Themas ein. Hajo Normann nimmt die spannende gesellschaftliche Debatte ins Visier, die um BPM entstanden ist. In seinem Beitrag geht es um eine zentrale Frage: wer hat heute und in Zukunft die Kontrolle über konkrete menschliche Tätigkeiten, der Mensch oder die Maschine? Zum Beispiel wenn uns Amazon vorschlägt, was wir als nächstes lesen sollen oder andere Dienste uns mitteilen, wohin wir als nächstes reisen sollen. Uwe Friedrichsen fragt in seinem Beitrag, wie wichtig Geschäftsprozesse wirklich sind. Wo hört der Sinn auf und wo beginnt der Unsinn? Und ist es möglich, dass Geschäftsprozesse und deren Automatisierung nicht immer das probate Mittel sind, um das Business optimal zu unterstützen? Business Process Management ist eine Disziplin, die Business und IT zusammenbringt. Dieser Satz ist allzu häufig leider nur eine leere Floskel. Dabei gibt es ganz konkrete Methoden und Vorgehensweisen, um in BPM-Projekten alle Fraktionen an einen Tisch zu bringen und die entsprechenden Vorteile zu realisieren. Robert Gimbel zeigt, wie es geht und welche Rolle BPMN 2.0 und agile Paradigmen dabei spielen. Im letzten Kapitel erklärt Bernd Rederlechner, wie BPM wirklich zu einer transparenteren Sicht auf das eigene Business beiträgt. Und wie die gute, alte Softwarearchitektur gerade hier für Übersichtlichkeit und Verständlichkeit sorgen kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
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Die Balanced Scorecard als Managementkonzept
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt, Veranstaltung: Strategisches Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Unternehmen besitzen bereits Systeme zur Leistungsmessung, die sowohl finanzielle als auch nicht-finanzielle Kennzahlen beinhalten. Diese werden allerdings in der Regel ausschließlich zur operativen Steuerung des Unternehmens verwendet und sind meist vergange nheitsbezogen. 1990 führte das Nolan Norton Institute, der Forschungszweig der KPMG, in mehreren Unternehmen eine einjährige Studie durch, mit dem Thema 'Performance Measurement in Unternehmen der Zukunft'. David Norton und Robert Kaplan waren damals maßgeblich an dieser Studie beteiligt. Beide erkannten, dass ausführende Mitarbeiter und die Geschäftsleitung, die Konsequenzen ihrer Handlungen und Entscheidungen, sowie die treibenden Faktoren für langfristige finanzielle Erfolge, kennen müssen. Aus dieser Vorstellung entwickelte sich innerhalb von zwei Jahren die 'Balanced Scorecard', die die finanziellen Kennzahlen verga ngener Leistungen, um die treibenden Faktoren zukünftiger Leistungen, ergänzte.1 Dieses System ist dabei um vier verschiedene Perspektiven gruppiert:2 - Die finanzielle Perspektive - Die Kundenperspektive - Die Perspektive der internen Geschäftsprozesse - Die Innovationsperspektive 'Diese Perspektiven können allerdings branchen- und unternehmensspezifisch angepasst werden.' 3 Mittlerweile verwenden viele innovative Unternehmen die Balanced Scorecard als ein strategisches Managementsystem, um eine stärkere Strategieorientierung in den einzelnen Geschäftseinheiten zu erreichen. Die folgende Graphik verdeutlicht, wie dieses strategische Managementsystem aussieht. [...] Auf die einzelnen Phasen dieses strategischen Managementsystems, das maßgeblich von Kaplan / Norton entwickelt und publiziert wurde, soll nun im Rahmen dieser Seminararbeit näher eingegangen werden. 1 Kaplan / Norton, Balanced Scorecard, Vorwort zur amerikanischen Ausgabe 2 A. Müller, Strategisches Management mit der Balanced Scorecard, S. 68 3 Horvath / Partner, Balanced Scorecard umsetzen, S. 11

Anbieter: Thalia AT
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